Dezember 2009,
"Wir haben unser Ziel erreicht und konnten eindrucksvoll den Umgang mit einem Rettungshubschrauber vermitteln", zeigte sich Robert Osten zufrieden. "Unser Dank gilt der Uni Klinik für die Bereitstellung von Landeplatz und Räumlichkeiten, sowie vor allem dem Lufttransportkommando der Bundeswehr, die das Ganze erst möglich gemacht haben."
Der SAR 41 ist der Name des Bundeswehr-Rettungshubschraubers aus Nörvenich/Kreis Düren. Die Maschine vom Typ Bell UH-1D wurde bereits in den fünfziger Jahren auf dem dortigen Fliegerhorst stationiert und gehört zur SAR-Staffel der Luftwaffe.Zu den Aufgaben zählen Einsätze im Rahmen von „search and rescue“ zum Beispiel für abgestürzte und überfällige Flugzeuge, Primäreinsätze vor allem im Regierungsbezirk Köln, in Teilen des Regierungsbezirks Düsseldorf und in der Eifel sowie Sekundäreinsätze bei Verlegung von Patienten in eine Spezialklinik. Koordiniert werden die Einsätze von der SAR-Leitststelle RCC in Münster.
Zur Besatzung des Rettungshubschraubers gehören je ein Pilot, Bordtechniker und ein Luftretter (Rettungsassistent). Ein Notarzt gehört nicht zur festen Crew. Er kann am Einsatzort aufgenommen werden. Die Maschine ist als Rettungshubschrauber vollständig ausgestattet mit Beatmungsgerät, EKG/Defibrillator, Spritzenpumpen, Vakuummatratze und Notfallrucksack. Eine Besonderheit ist die eingebaute Winch, eine Seilwinde zur Rettung von Personen aus schlecht zugänglichem Gebiet.
Download Video von der Landung (AVI 350 MB)
Bonner Hilfsorganisationen trainieren SAR-Hubschrauber-Einsatz
Ein lautes Knattern kündigt ihn an: Der SAR41-Hubschrauber vom Typ Bell UH-1D aus Nörvenich im Kreis Düren überfliegt den Landeplatz der Universitätsklinik Bonn. Als der Pilot zur Landung auf dem noch teils schneebedeckten Landeplatz ansetzt, wird der Schnee aufgewirbelt und vernebelt die Sicht. "Die Teilnehmer unserer Fortbildung sehen hier eindrucksvoll den so genannten 'Downwash', dem gefährlichen Abwind erzeugt durch den Rotor, der Winde bis zu 150 km/h erzeugt und so alles fortweht was nicht gesichert ist", erklärt Lehrgangsleiter Robert Osten von den Bonner Maltesern. "So hat das kalte Wetter doch etwas Gutes!"
"Wir haben unser Ziel erreicht und konnten eindrucksvoll den Umgang mit einem Rettungshubschrauber vermitteln", zeigte sich Robert Osten zufrieden. "Unser Dank gilt der Uni Klinik für die Bereitstellung von Landeplatz und Räumlichkeiten, sowie vor allem dem Lufttransportkommando der Bundeswehr, die das Ganze erst möglich gemacht haben." Der SAR 41 ist der Name des Bundeswehr-Rettungshubschraubers aus Nörvenich/Kreis Düren. Die Maschine vom Typ Bell UH-1D wurde bereits in den fünfziger Jahren auf dem dortigen Fliegerhorst stationiert und gehört zur SAR-Staffel der Luftwaffe.Zu den Aufgaben zählen Einsätze im Rahmen von „search and rescue“ zum Beispiel für abgestürzte und überfällige Flugzeuge, Primäreinsätze vor allem im Regierungsbezirk Köln, in Teilen des Regierungsbezirks Düsseldorf und in der Eifel sowie Sekundäreinsätze bei Verlegung von Patienten in eine Spezialklinik. Koordiniert werden die Einsätze von der SAR-Leitststelle RCC in Münster.
Zur Besatzung des Rettungshubschraubers gehören je ein Pilot, Bordtechniker und ein Luftretter (Rettungsassistent). Ein Notarzt gehört nicht zur festen Crew. Er kann am Einsatzort aufgenommen werden. Die Maschine ist als Rettungshubschrauber vollständig ausgestattet mit Beatmungsgerät, EKG/Defibrillator, Spritzenpumpen, Vakuummatratze und Notfallrucksack. Eine Besonderheit ist die eingebaute Winch, eine Seilwinde zur Rettung von Personen aus schlecht zugänglichem Gebiet.
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