Mai 2010,
Auch aus Bonn nahmen 35 Pilger und 15 Malteser-Helfer unter der Leitung von Johannes Stegerhütte und Bernd Tillenburg an der Wallfahrt teil. Der Tag war für Helfer und Pilger gleichermaßen lang:
Bereits vor 7:00 Uhr war Dienstbeginn für die Helfer, und erst nach 20:00 Uhr waren alle Pilger wieder wohlbehalten zu Hause. Die Mühe hat sich aber für alle gelohnt. „Ich war schon letztes Jahr mit den Maltesern in Kevelaer“, erzählte ein Pilger aus Bad Godesberg ganz aufgeregt schon auf dem Hinweg. „Die Wallfahrt ist immer sehr schön gestaltet und bestens organisiert. Bei den Maltesern fühlen wir uns einfach wohl.“
Zum Wohlergehen der Pilger trugen auch in diesem Jahr neben den zahlreichen Helfern in den Bussen wieder Ärzte, Sanitäts- und Pflegepersonal, aber auch die Feldküche der Malteser bei.
Besonderes Augenmerk legten die Malteser auf das Wohlergehen der über 130 Rollstuhlfahrer unter den Pilgern. „Für viele ältere und kranke Menschen ist unsere Wallfahrt die einzige Gelegenheit im Jahr, unter fachkundiger Betreuung und mit ärztlicher Absicherung nach Kevelaer zu pilgern,“ erläuterte Hubertus Graf von Plettenberg, Diözesanleiter der Malteser in Köln. Der Malteser-Orden sei schließlich vor 900 Jahren zur Betreuung der Pilger ins Heilige Land entstanden. „Diese Tradition der Pilgerbetreuung führt der Malteser Hilfsdienst in zeitgemäßer Weise fort, wenn wir mit den Menschen in unserer Diözese nach Kevelaer pilgern“, so Plettenberg. Der Termin für die nächste Wallfahrt wird bereits in den nächsten Wochen festgelegt.
26. Malteser-Wallfahrt nach Kevelaer mit Teilnehmerrekord
1.145 Pilger aus dem gesamten Erzbistum Köln pilgerten zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ Die 26. Kevelaer-Wallfahrt der Malteser in der Erzdiözese Köln konnte am Samstag, 8.Mai 2010, eine lange nicht mehr erreichte Teilnehmerzahl verzeichnen. Genau 1.145 Pilger, unter ihnen annähernd 500 Helfer des Malteser Hilfsdienstes, machten sich auf den Weg zum Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ an den Niederrhein. Im Vorjahr hatten 1.002 Pilger an der Jubiläumswallfahrt teilgenommen. Die Pilgermesse wurde zelebriert von Abt Raphael, Leiter des Beneiktinerklosters Michaelsberg in Siegburg.Auch aus Bonn nahmen 35 Pilger und 15 Malteser-Helfer unter der Leitung von Johannes Stegerhütte und Bernd Tillenburg an der Wallfahrt teil. Der Tag war für Helfer und Pilger gleichermaßen lang:
Bereits vor 7:00 Uhr war Dienstbeginn für die Helfer, und erst nach 20:00 Uhr waren alle Pilger wieder wohlbehalten zu Hause. Die Mühe hat sich aber für alle gelohnt. „Ich war schon letztes Jahr mit den Maltesern in Kevelaer“, erzählte ein Pilger aus Bad Godesberg ganz aufgeregt schon auf dem Hinweg. „Die Wallfahrt ist immer sehr schön gestaltet und bestens organisiert. Bei den Maltesern fühlen wir uns einfach wohl.“
Zum Wohlergehen der Pilger trugen auch in diesem Jahr neben den zahlreichen Helfern in den Bussen wieder Ärzte, Sanitäts- und Pflegepersonal, aber auch die Feldküche der Malteser bei.
Besonderes Augenmerk legten die Malteser auf das Wohlergehen der über 130 Rollstuhlfahrer unter den Pilgern. „Für viele ältere und kranke Menschen ist unsere Wallfahrt die einzige Gelegenheit im Jahr, unter fachkundiger Betreuung und mit ärztlicher Absicherung nach Kevelaer zu pilgern,“ erläuterte Hubertus Graf von Plettenberg, Diözesanleiter der Malteser in Köln. Der Malteser-Orden sei schließlich vor 900 Jahren zur Betreuung der Pilger ins Heilige Land entstanden. „Diese Tradition der Pilgerbetreuung führt der Malteser Hilfsdienst in zeitgemäßer Weise fort, wenn wir mit den Menschen in unserer Diözese nach Kevelaer pilgern“, so Plettenberg. Der Termin für die nächste Wallfahrt wird bereits in den nächsten Wochen festgelegt.


